Zuletzt aktualisiert: Mai 2026 | Autor: Stadtritter GmbH – Betreiber von alarmanlage.de und einer VdS-zertifizierten 24/7 Notruf- und Serviceleitstelle
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 verzeichnet 82.920 Wohnungseinbrüche – ein Plus von 5,7 % gegenüber dem Vorjahr. Mit dem interaktiven Analyse-Tool können Sie die Einbruchgefahr in Ihrem Bundesland und Landkreis selbst prüfen.
Das Wichtigste in 30 Sekunden:
– 82.920 Wohnungseinbrüche 2025 – vierter Anstieg in Folge (+52 % seit 2021)
– Aufklärungsquote nur 14,1 % – Prävention ist entscheidend
– Hotspots: Mülheim an der Ruhr (HZ 331), Essen (HZ 302), Berlin (HZ 288)
– 38 % der Einbrüche passieren tagsüber
– Interaktives Tool: 41 Deliktkategorien, 400+ Kreise, Zeitvergleich 2000–2025
Die Kernzahlen der PKS 2025
- 82.920 Fälle – Wohnungseinbruchdiebstahl (inkl. Versuche)
- Häufigkeitszahl 99,2 – Einbrüche pro 100.000 Einwohner
- Aufklärungsquote nur 14,1 % – eine der niedrigsten aller Deliktkategorien
- 38 % der Taten ereignen sich tagsüber (06:00–21:00 Uhr)
- +52 % seit dem Tiefstand 2021 (54.236 Fälle)
Die niedrige Aufklärungsquote verdeutlicht: Wer auf Strafverfolgung allein setzt, schützt sein Eigentum nicht ausreichend. Prävention ist entscheidend.
Regionale Hotspots – wo das Risiko besonders hoch ist
Die drei Einbruchs-Hochburgen 2025:
- Mülheim an der Ruhr (NRW) – Häufigkeitszahl 331,1
- Essen (NRW) – HZ 302,1
- Berlin – HZ 288,1
8 der 10 am stärksten betroffenen Kreise liegen in NRW, fünf davon im Ruhrgebiet. Gründe: hohe Bebauungsdichte, günstige Fluchtrouten über Autobahnen und Grenznähe zu Benelux.
Am anderen Ende der Skala: Der Landkreis Regen in Bayern mit einer HZ von nur 1,3 – rund 255-mal weniger Einbrüche pro Einwohner als Mülheim an der Ruhr.
Interaktives Analyse-Tool: Prüfen Sie Ihre Region
41 Straftatkategorien, Zeitvergleich 2000–2025, Ranglisten auf Bundesland- und Kreisebene – alle Detaildaten sind im folgenden Tool abrufbar.














