Fahrzeugdiebstahl, unbefugte Bewegung und Standortverlust sind Risiken, die bei privaten Fahrzeugen, Fuhrparks, Transportern und Lieferdiensten unterschiedlich bewertet werden müssen. Eine Autoalarmanlage mit GPS-Tracker kann Standortdaten, Geofence-Ereignisse und technische Alarme in einem abgestimmten Meldeprozess bereitstellen.
Autoalarmanlage mit GPS-Tracker
Die Autoalarmanlage mit GPS Tracker
Für ein gutes Gefühl, mehr Sicherheit und Diebstahlschutz
Die KFZ-Ortung ersetzt keine Diebstahlsicherung, ergänzt aber mechanische Sicherung, organisatorische Regeln und eine Leitstellenaufschaltung. Der Standort kann je nach Systemverfügbarkeit in Echtzeit angezeigt und bei einem Alarm an eine VdS-zertifizierte Notruf- und Serviceleitstelle übermittelt werden. Die Leitstelle bearbeitet Meldungen nach Maßnahmenplan, klärt Fehlalarme und informiert im bestätigten Ereignisfall die vereinbarten Stellen. Ob ein Fahrzeug wiedergefunden wird, hängt vom Einzelfall, der Reaktionskette und den zuständigen Behörden ab.
Funktion des GPS Trackers
Für eine Standortbestimmung nutzt ein GPS Tracker das GPS-Signal (Global Positioning System). Mittels des GSM-Signal (Global System for Mobile Communications) übermittelt der GPS Sender seinen Standort an die App des Kunden und an die Stadtritter Leitstelle.
Der aktuelle Standort des Fahrzeugs kann je nach Systemverfügbarkeit eingesehen werden. Neben der Ortung liefert der Stadtritter GPS Tracker Alarmmeldungen und kann bei Routenplanung oder Flottenprozessen unterstützen.
Weitere (technische) Informationen zum Car Tracker finden Sie unter alarmanlage.de/cartracker/.
Vorteile vom GPS Tracking
Car Tracker FAQs
Alle wichtigen Fragen zur Car Tracker Autoalarmanlage werden in den FAQs beantwortet
Eine allgemeine gesetzliche Pflicht zur Autoalarmanlage besteht nicht. Die sinnvollere Prüffrage lautet, welches Risiko, welcher Fahrzeugwert und welche Reaktionskette vorliegen und ob eine Autoalarmanlage mit Aufschaltung zum Nutzungsprofil passt. Das Problem mit Autoalarmanlagen ist, dass wenn ein Alarm losgeht, niemand nachsieht, was los ist.
Außerdem: Wenn der Alarm losgeht, was passiert dann? Die Polizei kann nach Ihrem Auto suchen lassen, muss dann aber auch direkt informiert werden. Den meisten Menschen wird das Auto während Sie schlafen geraubt, somit gehen wertvolle Stunden verloren, in denen Ihr Auto aufgefunden werden könnte.
Die Autoalarmanlage dient der Überwachung von Autos, Transportern und Lieferdiensten. Dadurch wird z.B. Diebstahl vorgebeugt. Die Autoalarmanlage ist für Privatpersonen oder Unternehmen mit einer hohen Anzahl an Autos entwickelt worden. Dazu zählen: Firmen mit Fuhrpark und Kfz-Werkstätten. Dadurch, dass die Strecken der letzten 100 Tage aufrufbar sind, eignet sich die Autoalarmanlage auch für Autovermieter, Autohäuser und Autohändler sowie Kurier- und Lieferdienste, da hier meist nicht der Autobesitzer das Auto fährt. Außerdem verfügt die Autoalarmanlage über eine anbieterunabhängige 4G-Netzabdeckung und sucht sich somit immer die schnellstmögliche Verbindung.
Die Autoalarmanlage funktioniert im vorgesehenen Netzabdeckungsbereich europaweit; auch die Aufschaltung ist entsprechend nutzbar. Wann ein Alarm anschlägt, lässt sich über die Zaunfunktion konfigurieren. Verlässt ein Fahrzeug den definierten Bereich, wird der Alarm an die Leitstelle übertragen und nach Maßnahmenplan bearbeitet. Das kann auch bei Urlaub, Vermietung oder wechselnden Fahrern relevant sein.
Bei längerer Nichtbenutzung, über Nacht oder während Urlaubszeiten sollte die Alarmanlage nach dem vorgesehenen Nutzungskonzept aktiv sein. Darüber hinaus ist eine Live-Ortung möglich, bei dem ein Alarm ausgelöst wird, wenn das Auto einen bestimmten Bereich verlässt.
Nein. Eine Wegfahrsperre ersetzt nicht, sondern ergänzt die Autoalarmanlage nur. Das hat den Grund, dass beide „Gadgets“ komplett unterschiedliche Funktionen haben. Die Alarmanlage gibt Alarme ab bei Schädigungen, unerwünschtem Losfahren und soll das Auto im Notfall aufspüren können. Die Wegfahrsperre erschwert das Wegfahren des Autos, nicht aber das Beschädigen.
Für alle Fahrzeuge, die eine OBD-Steckdose haben, ist die Alarmanlage nutzbar. Dazu zählen alle Fahrzeuge mit einem Dieselmotor (ab 2004). Fahrzeuge mit Ottomotor (ab 2001 oder höher) haben in der Regel ebenfalls eine OBD-Steckdose.
Die Autoalarmanlage ist als OBD-Lösung nachrüstbar. Ein Werkstattumbau ist in der Regel nicht erforderlich, weil das Gerät über die OBD-Steckdose mit dem Fahrzeug verbunden wird.
Der Anschluss der Alarmanlage erfolgt über die OBD2-Schnittstelle.
Die Installation ist bei jedem Auto unterschiedlich, je nach Ort der Schnittstelle.
Mithilfe einer OBD-Steckdose (OBD steht für On-Board-Diagnose) werden gespeicherte Daten ausgelesen. Die OBD-Stecker werden vor allem in Werkstätten benötigt, um Daten abzurufen, die während der Fahrt gesammelt werden. Dieses System nutzt auch die Autoalarmanlage, um einen Alarm zu melden.
Eine ausführliche Beschreibung darüber, wo sich der OBD-Steckplatz in Ihrem Auto befindet, können Sie hier nachlesen: OBD2-Steckplatz finden
Meist befindet sich der Stecker im Fahrerbereich. Das ist allerdings von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedlich.
Natürlich können Sie sich den Standort auch von Ihrer Werkstatt zeigen lassen.
Die Autoalarmanlage hat einen Stromanschluss und wird durch das Auto geladen. Ergänzt wird die Autoalarmanlage außerdem über interne Batterien. Die Kombination aus Fahrzeugstrom und interner Batterie reduziert das Risiko eines Ausfalls, ersetzt aber keine regelmäßige Funktionsprüfung. Fällt die Stromversorgung aus, kann eine Meldung an die Leitstelle übertragen und nach Maßnahmenplan bearbeitet werden.
Durch die SR Autoalarm App wird die Alarmanlage scharf oder unscharf geschaltet.
Die Autoalarmanlage besitzt unterschiedliche Alarmfunktionen, die im System konfiguriert werden können. Darunter zählt der Bewegungs- und Erschütterungsalarm bei Stillstand, der Alarm bei Stromunterbrechung und der Zündungsalarm, wenn eine Zündung aktiviert/deaktiviert wird. Bei Erschütterung, Bewegung oder anderen definierten Ereignissen wird eine Meldung an App und Leitstelle übertragen.
Außerdem verfügt sie über einen Geschwindigkeitsalarm. Wird eine Geschwindigkeit überschritten, wird der Alarm ausgelöst.
Mithilfe der Zaunfunktion können Sie einen Bereich festlegen, in dem sich Ihr Auto bewegen darf. Außerhalb dessen gibt es einen Alarm.
Der Alarm kann über eine Push-Benachrichtigung, SMS oder eine E-Mail auf Ihr Endgerät übertragen werden. Zusätzlich kann die Leitstelle vereinbarte Kontaktpersonen anrufen, den Alarm verifizieren und die nächsten Schritte nach Maßnahmenplan auslösen. Bei bestätigtem Diebstahlverdacht können Polizei oder weitere Stellen informiert und verfügbare Standortdaten übergeben werden. Sichergestellt, dass es sich nicht um einen Fehlalarm handelt, wird mithilfe der Abfrage eines Passwortes, das im Maßnahmengespräch beschlossen wird.
Durch die Aufschaltung lässt sich die Autoalarmanlage ganz einfach entschärfen. Dafür benötigen Sie nur ein Passwort, welches im Maßnahmengespräch mit den Stadtrittern vorab bestimmt wird. Die Leitstelle kann den Autoalarm nun bequem abstellen, wenn Sie das Passwort nennen.
Eine direkte Aufschaltung auf eine Polizeidienststelle ist nicht der Standardweg. Für eine Aufschaltung braucht es eine Stelle, die Alarme annimmt, prüft und Fehlalarme einordnet. Diese Rolle übernimmt die Stadtritter-Leitstelle nach dem vereinbarten Maßnahmenplan.
Die Stadtritter sind eine Notruf-Service-Leitstelle. Ihre Aufgabe ist es, einkommende Alarme zu verifizieren und weiterzuleiten. Die Stadtritter-Leitstelle ist als Notruf- und Serviceleitstelle VdS-zertifiziert. Diese Zertifizierung bezieht sich auf Leitstellenprozesse, Technik und Personalqualifikation der Leitstelle, nicht auf eine VdS-Anerkennung der Autoalarmanlage oder eine VdS-Errichterleistung durch Stadtritter. Alarmbearbeitung und Eskalation erfolgen nach dem vereinbarten Maßnahmenplan. Aus diesen Gründen ist eine Aufschaltung auf die Stadtritter-Leitstelle sinnvoller, als die Notfälle allein zu managen.
Nach einem bestätigten Alarm kann die Leitstelle je nach Maßnahmenplan Polizei oder weitere Stellen informieren und verfügbare Standortdaten übergeben. Die weitere Bearbeitung liegt bei den zuständigen Stellen; eine Wiederbeschaffung kann nicht zugesagt werden.
Bei einer Aufschaltung wird jeder Alarm des Gerätes nicht nur auf Ihr Handy, sondern auch an die Stadtritter Notfallleitstelle weitergeleitet. Diese nimmt die Alarme entgegen und bearbeitet sie. Je nach Dringlichkeit, also ob ein Diebstahlalarm ausgesendet wird oder die Batterien demnächst nachgefüllt werden müssen, informiert die Leitstelle erst Sie und ggf. weitere Ansprechpartner. Im Falle eines Diebstahles verifiziert die Leitstelle diesen umgehend mithilfe eines von Ihnen genannten Passwortes. Handelt es sich um einen Fehlalarm, ist der Prozess zu Ende. Bei bestätigtem Alarm informiert die Leitstelle die vereinbarten Stellen und gibt die notwendigen Daten weiter.
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Technische Daten Car Tracker
| Stromversorgung | OBD-2-Anschluss (9–35 V) |
| Notstrom | Li-Ion 3,7 V / 140 mAh – bis zu 12 Stunden Überbrückung bei Stromausfall |
| Abmessungen | 5,2 × 4,6 × 2,3 cm |
| Gewicht | 46 g |
| GPS-Genauigkeit | bis zu 5 m |
| GPS-Chip | AT6558D, Empfang -162 dBm |
| Kaltstart / Warmstart | ca. 3–5 Min. / 10–30 Sek. |
| Mobilfunk | GSM/GPRS/LTE-FDD, 900 / 1.800 MHz |
| Netzabdeckung | über 40 europäische Länder |
| SIM-Karte | M2M-SIM integriert, kein Roaming-Aufpreis |
| Speicherdauer Standortverlauf | bis zu 365 Tage |
| Betriebstemperatur | -20 °C bis +50 °C |
| Schutzart | spritzwassergeschützt |
| Fahrzeug-Kompatibilität | alle Fahrzeuge mit OBD-2-Buchse (ab ca. Baujahr 2001) |
Alarm- und Überwachungsfunktionen
- Erschütterungs- und Bewegungsalarm
- Zündungsalarm (Ein/Aus)
- Geschwindigkeitsalarm
- Stromunterbrechungs- und Spannungsalarm
- Virtueller Zaun (Geo-Fencing)
- Echtzeit-Ortung mit Live-Verfolgung
- Standortfreigabe mit anderen Nutzern
- Elektronisches Fahrtenbuch
Bedienung: App und Web-Portal
Zugriff auf Live-Ortung, Verlauf und Alarmeinstellungen über eine mobile App (iOS & Android) sowie ein Web-Portal (alle Geräte). Alle Fahrten werden automatisch dokumentiert und lassen sich als elektronisches Fahrtenbuch exportieren.
Einfache Installation – in unter 5 Minuten
Der Car Tracker wird einfach in die OBD-2-Buchse des Fahrzeugs eingesteckt (Plug-and-Play) und ist sofort einsatzbereit. Kein Umbau, kein Werkstattbesuch nötig.













