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Wenn es darum geht Ihre Familie, Ihren Besitz oder Ihr Leben zu schützen, sind Sie auf Alarmanlage.de richtig. Als Profi rund um die Themen Sicherheitstechnik, Brandschutz und Haussteuerung beraten wir deutschlandweit zu kabelgebundenen und kabellosen Lösungen und zeigen Ihnen innovative und zukunftsorientierte Absicherungsmöglichkeiten auf.

Neben der Beratung und dem Verkauf installieren wir die Systeme auf Wunsch auch bei Ihnen vor Ort. Wir verwenden ausschließlich hochwertige und mit Ihnen abgestimmte Sicherheitstechnik auf technisch sehr hohem Niveau – damit sind Sie zukunftssicher ausgerüstet und haben die Möglichkeit Ihr System stets nachzurüsten und zu erweitern.

Zahlen und Fakten

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2018

erfasste Einbruchsfälle

%

Aufklärungsquote

Schadenssumme (nur Diebesgut)

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Alle Fragen zu Alarmanlagen im Überblick

Was ist eine Alarmanlage und was bringt sie?

Was bringt eine Alarmanlage

Eine Alarmanlage dient der Meldung von Einbrüchen und Überfällen. Außerdem können moderne Alarmanlagen auch vor Feuer (Rauchmelder) und Gasen oder Wasser (durch Rohrbrüche) warnen. Sie schützen somit private und geschäftliche Räumlichkeiten vor Schäden und die Bewohner (bzw. Anwesenden) vor den Folgen eines meldewürdigen Ereignisses. Was exakt meldewürdig ist, kommt auf den jeweils ausgelegten Melder und die Schutzwirkung an, die erzielt werden soll. Die Möglichkeiten sind dank moderner Technik vielfältig.

Das Herzstück der Alarmanlage: Die Alarmzentrale

Herz der Alarmanlage

Die Alarmzentrale ist das Herzstück jeder Alarmanlage. Hier laufen alle Informationen aus den Meldern zusammen. Ein meldewürdiges Ereignis ist zum Beispiel das Öffnen eines Fensters. Die Alarmzentrale sendet ein Signal an die Außensirene, sofern eine angeschlossen ist. Außerdem sollte immer auch eine Meldung an eine externe Notrufleitstelle erfolgen. Die Notrufleitstelle nimmt im Idealfall eine Alarmvorprüfung vor. Dadurch werden Fehlalarme weitestgehend ausgeschlossen. Die Alarmzentrale kann natürlich mehr. Sie überwacht jeden einzelnen Melder, ob er ausreichend Funkempfang hat, ob er überhaupt noch da ist, wo er hingehört (Sabotagesicherung) und ob die Batterie noch genügend geladen ist. Zusätzlich wird über die Alarmzentrale der jeweilige Modus geschaltet, bzw. überwacht. Eine moderne Alarmzentrale kann unterschiedliche Szenarien mit unterschiedlich zu überwachenden Meldern überwachen. Relevant ist hier insbesondere der Home Modus, bei dem die Außenhülle überwacht wird, die Bewegungsmelder aber inaktiv sind. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn Sie die Alarmanlage auch nachts einschalten wollen. Sie können sich ungestört im Haus bewegen und brauchen keine Angst zu haben, dass Sie einen Fehlalarm auslösen (sofern Sie keine Tür oder Fenster öffnen…)

Warum lohnt sich die Anschaffung einer Alarmanlage?

Schutz durch eine Alarmanlage

Eine Alarmanlage? Ich bin doch versichert! Das denken viele Menschen und liegen dabei falsch. Wenn Sie versichert sind, werden Schäden, die durch einen Einbruch oder Überfall entstehen, von der Versicherung ersetzt. Das ist soweit richtig. Viele Versicherungen zahlen dabei den Neuwert. Aber was heißt das? Angenommen, Sie bekommen eine Uhr geklaut, die einmal 1.000 Euro vor 20 Jahren gekostet hat. Dann bekommen Sie 1.000 Euro ersetzt. Der Wert der Uhr heute ist mittlerweile vielleicht 2.000 oder sogar 3.000 Euro. Den zusätzlichen Verlust ersetzt Ihnen niemand!

Eine Alarmanlage als Einbruchschutz

Wie kann man sich mit professioneller Sicherheitstechnik vor diesem Verlust schützen? Die (aktivierte) Alarmanlage schützt nicht nur die Außenhaut (also Türen und Fenster) vor unbefugtem Eindringen. Bewegungsmelder im Inneren des abgesicherten Raumes überwachen Bewegungen im Objekt. Dadurch sind eine eineindeutige Erkennung und Zuordnung des Einbruchs möglich. Eine moderne Alarmanlage meldet entweder bereits das Öffnen eines Fensters oder einer Tür, spätestens aber das Durchlaufen eines Bewegungsmelders. Das führt dann zu einer Meldung an die Alarmzentrale, die entweder mit der Innen- oder der Außensirene ein Signal ertönen lässt. Außerdem wird (bei einer aufgeschalteten Alarmanlage) die Notrufleitstelle informiert. Diese führt zunächst eine Alarmvorprüfung durch. Danach erfolgt die Alarmierung des Sicherheitsdienstes. Ein Einbruch kann so unterbunden werden.

Die Alarmanlage schützt vor Schäden durch Einbruch

Der Schaden, der mechanisch bei einem Einbruch entsteht, wird oftmals von der Versicherung vollständig ersetzt. Die Schäden, die durch entwendete Gegenstände entstehen, sind vielfach Grund zum Ärgernis: Einmal sind es Familienerbstücke mit entsprechenden Erinnerungen. Oder der exakte Zeitwert wird nicht ersetzt. Das kann daran liegen, dass keine Kaufbelege vorhanden sind. Wenn dann keine Fotos existieren, die die Gegenstände in Ihrem Besitz zeigen, sieht es schlecht aus. Oder, Ihre Versicherung deckt die Schäden schlicht und einfach nicht vollständig.

Das Funk Alarmsystem und die einzelnen Komponenten

Komponenten einer Funkalarmanlage

Eine Funkalarmanlage besteht meist aus den folgenden Einzelkomponenten:

  • Funk-Bewegungsmelder – er sorgt dafür, dass unerlaubtes Durchqueren bestimmter Räume gemeldet wird
  • Funk-Fenster-/Tür-Kontakt – er sorgt dafür, dass Öffnen eines Fensters den Alarm auslösen wird
  • Alarmzentrale – Hier laufen die Fäden zusammen. Die Alarmzentrale wacht über den Status und gibt die Signale weiter an die Außensirene und die Notrufleitstelle
  • Funk-Bedienfeld – Oftmals ein Touchpad, über das die Anlage scharf geschaltet wird oder auf unscharf gestellt wird

Zusätzliche Komponenten einer Funkalarmanlage

Eine moderne Funkalarmanlage kann viel mehr, als nur einen Einbruch melden (Einbruchmeldeanlage). Weitere Komponenten sind Rauchmelder, die im Falle eines Feuers oder Brandes frühzeitig warnen. Das ist wichtig, falls beispielsweise Kinder alleine im Haus schlafen (könnten). Außerdem kann eine Funkalarmanlage mit einem Panikbutton oder über eine Fernbedienung Schutz vor den Folgen eines Überfalls bieten. Es kann ein stiller Alarm ausgelöst werden, der direkt ohne Vorprüfung zum Einschalten der Polizei und des Überfallkommandos führt.

Was sollte bei einer Alarmanlage dringend beachtet werden?

Alarmanlage auf dem Handy

Es gibt Alarmanlagen, die schicken dem Besitzer eine SMS oder per App eine Nachricht, wenn jemand einbricht. Man nennt diese auch GSM-Alarmanlage. Aber mal ehrlich: Was soll das bringen? Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Urlaub an der Hotelbar, während bei Ihnen zu Hause jemand einbricht. Was wollen Sie dann machen? Sie wissen, dass jemand eingebrochen ist. Es sei denn, es handelt sich um einen Fehlalarm.
Es ist niemand im Haus oder in der Nähe, der das verifizieren kann. Falls wirklich jemand eingebrochen ist, sollten Sie das Eingreifen ausgebildetem Fachpersonal überlassen! Sonst droht Gefahr für Leib und Leben! Wenn der Einbrecher noch vor Ort ist – woher wissen Sie, wie viele Personen da sind? Woher wissen Sie, ob diese Personen gewaltbereit sind. Woher wissen Sie, ob diese Personen bewaffnet sind?

Alarmanlage mit Aufschaltung auf eine Notrufleitstelle

Service- und Notruf Leitstelle

Eine Alarmanlage, die über eine Luftschnittstelle mit einer Notrufleitstelle verbunden ist, bietet viele Vorteile. Die Leitstelle überwacht die einwandfreie Funktion der Alarmanlage. Das bedeutet, dass die Melder der Alarmzentrale in regelmäßigen Abständen ihre einwandfreie Funktion melden. Diesen Status meldet die Alarmzentrale via Internet weiter an die Leitstelle. Die Leitstelle wird auch über einen Stromausfall im Gebäude oder fehlendes (stationäres) Internet informiert. Meldet sich die Anlage nicht, weiß die Leitstelle, dass der Sicherheitsdienst beauftragt werden muss, dort nach dem Rechten zu sehen.

Warum reicht eine gute Alarmanlage alleine nicht aus?

Was passiert, wenn die Alarmanlage einen Einbruch meldet? Sofern die Alarmanlage nicht auf eine Leitstelle aufgeschaltet ist, wird sie möglicherweise einfach über die Außensirene melden. Der Lärm dauert exakt drei Minuten. Länger läuft die Sirene der Alarmanlage in Deutschland nicht. Was macht ein „cleverer Einbrecher“? Er wartet einfach drei Minuten an der nächsten Ecke und nimmt dann Ihr Haus im zweiten Anlauf.

Was ist bei einer Alarmanlage mit Verbindung zur Leitstelle anders?

Die Alarmanlage meldet den Einbruch unverzüglich der Leitstelle. Dort wird sofort die Alarmvorprüfung eingeleitet. Das bedeutet: Die Leitstelle ruft im Objekt an. Ist es ein Fehlalarm, wird der Alarm beendet. Ein Fehlalarm kann beispielsweise entstehen, wenn Sie morgens noch halb verschlafen ein Fenster öffnen. Das passiert meist in der Eingewöhnungsphase. Achten Sie darauf, dass die Leitstelle allein für die Vorprüfung keine zusätzlichen Kosten berechnet. Sonst summiert sich das möglicherweise. Ist die Vorprüfung ohne ein eineindeutiges Ergebnis, oder kann ein Einbruch oder Überfall verifiziert werden, alarmiert die Leitstelle sofort die Rettungskräfte von außen. Das kann der Sicherheitsdienst oder auch die Polizei sein.

Was kostet eine gute Alarmanlage für ein Einfamilienhaus?

Preis einer Alarmanlage

Die Kosten für ein Sicherheitssystem können sehr unterschiedlich sein. Billige „Do-it-yourself“-Alarmanlagen sind für wenige hundert Euro zu haben. Leider geht der günstige Preis auch oft mit mangelnder Qualität einher. Eine moderne Funkalarmanlage sollte folgende Funktionen besitzen:

  • Internetverbindung – damit eine Aufschaltung auf eine Notrufleitstelle erfolgen kann
  • GSM Modul – damit die Anlage auch bei Ausfall des hauseigenen Internets senden kann
  • Sabotagesicherung – Sowohl der Alarmzentrale als auch der einzelnen Melder
  • Ladezustandsüberwachung – damit die Batterien rechtzeitig gewechselt werden
  • 868 MHz Sendefrequenz – die Sicherheitsfrequenz für Ihre Alarmanlage

Die Kosten berechnen sich in der Regel über die eingesetzten Melder. Hat das Haus viele Fenster, müssen viele Fensterkontakte verbaut werden. Kostengünstiger ist eine reine Abwesenheitssicherung über Bewegungsmelder. Diese werden entweder nur in den Durchgangsbereichen installiert, oder es erfolgt eine Absicherung jedes Raumes. Außerdem muss natürlich immer die Alarmzentrale als Herzstück Ihrer Absicherung gesondert geschützt werden.
Eine Alarmanlage kostet im Durchschnitt zwischen drei- und sechstausend Euro.

Welche Kosten kommen noch auf Sie zu?

Der Einbau sollte in jedem Fall von einem Facherrichter durchgeführt werden. Nur ein Einbau durch einen Fachmann und die Inbetriebnahme durch die Sicherheitsleitstelle sichern wirkliche Hilfe im Ernstfall. Sparen Sie hier nicht am falschen Ende! Ein nicht richtig angebrachter Fenster-/Tür-Kontakt oder ein Bewegungsmelder, der im falschen Winkel überwacht, kann fatale Folgen haben. Entweder es entstehen vermehrt Fehlalarme, oder die Anlage meldet im entscheidenden Augenblick nicht. Beides ist ungünstig und sollte vermieden werden.

Wie funktioniert eine Funkalarmanlage?

Fenster- und Tuerkontakt

Eine moderne Alarmanlage ist auf Funkbasis. Das heißt, dass die jeweiligen Melder (zu denen wir gleich kommen) nicht per Kabel, sondern mittels Funkübertragung über eine sichere Frequenz mit der Alarmzentrale kommunizieren. Melder sind dabei die Außenposten (man könnte sie auch als elektronische Wachmänner bezeichnen) der Alarmanlage. Das sind beispielsweise Fenster-/Tür-Kontakte, die das Öffnen eines Fensters oder einer Tür melden. Diese Melder bestehen aus zwei Teilen. Sie werden jeweils an Fenster und Rahmen befestigt. Bei Scharfschaltung sind die beiden Teile zusammen – das Fenster ist geschlossen. Wird nun das Fenster geöffnet, werden die beiden Teile des Melders getrennt. Der Kontakt wird unterbrochen. Der Kontakt sendet das Alarmsignal an die Alarmzentrale.

Was sind Fehlalarme einer Alarmanlage?

Fehlalarm einer Alarmanlage

Fehlalarme sind Signale, die (meist) aufgrund eines Bedienungsfehlers oder (seltener) eines fehlerhaften Auslösens eines Melders entstehen. Sie sind für die Eigentümer einer Immobilie oder eines Geschäfts sehr unangenehm. Entweder wird der Alarm über die Außensirene lautstark hörbar gemacht. Das stört die Nachbarschaft. Oder die Alarmanlage meldet (das geht auch still) an die Notrufleitstelle. Wenn der Fehlalarm nicht eineindeutig als solcher erkannt werden kann, wird der Sicherheitsdienst und ggfs. die Polizei alarmiert. Das führt unter Umständen zu zusätzlichen Kosten, die vermeidbar sind.

Was kann die Ursache für häufige Fehlalarme sein?

Fehlalarme entstehen aus zwei Gründen. Wir gehen den Ursachen hier auf den Grund. Eine Quelle für oftmals unangenehme Fehlalarme sind „billige“ Alarmanlagen. Oftmals gibt es sie zu Schnäppchenpreisen im Baumarkt und müssen selbst eingebaut werden. Hier ist unter Umständen keine eineindeutige Zuordnung des alarmauslösenden Events möglich. Solche „Geräte“ sind anfällig für Fehlalarme, weil sie mangels Qualität oft Alarm auslösen, obwohl kein meldewürdiges Ereignis vorliegt.

Eine weitere Quelle für Fehlalarme der Alarmanlage

Der Benutzer selbst neigt – gerade in den ersten Tagen – dazu, Fehlalarme auszulösen. Haben Sie keine Angst davor! Es ist ganz normal, dass man sich und seinen Tagesablauf erst abstimmen muss, bevor die Bedienung der Alarmanlage in Fleisch und Blut übergegangen sind. Achten Sie darauf, dass Sie die Alarmanlage jeden Tag benutzen. Also, dass Sie sich scharf schalten, wenn Sie das Haus verlassen. Und natürlich, dass Sie die Alarmanlage wieder unscharf schalten, wenn Sie wieder nach Hause kommen. Das ständige Benutzen führt dazu, dass Sie sicher im Umgang mit der Alarmanlage werden. Dadurch verringern sich Fehlalarme automatisch. Übung macht den Meister – das gilt auch für Ihre Sicherheitstechnik.

Wie unterscheidet sich eine Funkalarmanlage von anderen Sicherheitssystemen?

Funkalarmanlage

Es gibt zwei Arten von Alarmanlagen. Die einen sind kabelgebunden. Das bedeutet, dass sämtliche Einzelkomponenten miteinander durch ein Kabel verbunden sind. Ähnlich, wie Ihre elektrischen Geräte alle mit dem Sicherungskasten über die Kabel in Wänden und an den Geräten verbunden sind. Diese Art der Absicherung wird häufig bei Neubauten vorgenommen. Die Funkalarmanlagen sind anders. Hier werden alle einzelnen Melder über Funk an die Alarmzentrale angemeldet. Ein Einbrecher kann also die Anlage nicht durch das Kappen der Leitung des Melders außer Gefecht setzen.

Wo bringt man eine Alarmanlage an?

Installation einer Alarmanlage

Eine Alarmanlage besteht nie aus nur einem Teil. Die moderne Funkalarmanlage besteht aus den einzelnen Komponenten Alarmzentrale, Bedienfeld, Bewegungsmelder und Fenster-/Türkontakt. Außerdem können Rauchmelder, CO-Melder und auch Wassermelder integriert werden. Bei Fenster-/Tür-Kontakten ist es oft klar, wo sie installiert werden: Eben an der Tür oder einem Fenster.

Wo und wie befestigt man die Alarmanlage?

Wenn wir jetzt in diesem Fall von der Alarmanlage sprechen, ist klar, von was die Rede ist: Von der Alarmzentrale. Das Herzstück Ihrer Sicherheits.

Die Alarmzentrale muss geschützt werden

Der Einbau der Alarmzentrale sollte immer vom Fachmann gemacht werden. Er weiß, wie er die Alarmzentrale vor fremdem Zugriff schützen kann. Sofern vorhanden, wird er die Alarmzentrale im Hauswirtschaftsraum installieren. Gleichzeitig wird dieser Raum mit einem Bewegungsmelder abgesichert. Im Falle, dass ein Einbrecher die Alarmzentrale manipulieren oder unbefugt ausschalten will, meldet die Anlage schon vor dem Zugriff an die Notrufleitstelle. Das macht deutlich, worauf Sie beim Kauf einer Alarmanlage achten sollten: Aufschaltung auf eine Notrufleitstelle, Redundanz von Strom & Internetleitung und die Installation der Alarmanlage durch einen Facherrichter!

Was muss ich beim Kauf einer Alarmanlage beachten?

Aussensirene an einem Einfamilienhaus

Langt eine günstige Baumarkt-Alarmanlage? Muss es eine teure kabelgebundene Alarmanlage sein? Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Für eine Gartenhütte ist eine billige Anlage, die im Falle eines Einbruchs ein Video macht, auf dem man die Personen identifizieren kann, vielleicht ausreichend. Eine 100 Meter lange Halle mit einer funkabschirmenden Konstruktion ist im Einzelfall zu prüfen (Schreiben Sie uns gerne über unser Kontaktformular). Eine kabelgebundene Alarmanlage ist auch hier meist nicht nötig.
Das sind Sonderfälle. Für die meisten (privaten) Räume ist eine Funkalarmanlage die richtige Wahl. Achten Sie darauf, dass die Alarmanlage über eine zusätzliche Stromversorgung mit Batterien verfügt. Dann sind Sie bei einer Sabotage der Stromleitung immer noch abgesichert. Außerdem sollte die Anlage über ein eigenes GSM-Modul verfügen. Damit kann die Alarmanlage auch dann Hilfe von außen holen, wenn das hauseigene Internet blockiert oder ausgeschaltet ist.

Welche Komponenten sollte die Alarmanlage beinhalten?

1. Alarmzentrale, die die einzelnen Melder verwaltet
2. Fenster-/Tür-Kontakte
3. Bewegungsmelder

Braucht meine Alarmanlage eine Außensirene?

Eine Außensirene einer hochwertigen Alarmanlage wehrt Einbrecher möglicherweise bereits durch ihr Vorhandensein ab. Auch Einbrecherbanden kennen sich mit den verbauten Komponenten aus. Erkennen sie hochwertige Sicherheitstechnik bereits von außen, werden sie eher von einem Einbruch absehen. Billige Außensirenen oder Attrappen werden sofort erkannt! Ein gewiefter Dieb wird hier erst recht einbrechen. Wenn Sie sich tatsächlich für eine „Baumarkt-Alarmanlage“ entscheiden sollten, ist die Alternative ohne Außensirene eher vorzuziehen. Bei einer hochwertigen Alarmanlage bietet die Außensirene zusätzliche Sicherheit.

Zusätzliche Sicherheit: Der Panikbutton

Panikbutton Notruf

Sie kennen das aus Hollywoodfilmen: Eine Bank wird überfallen. Die Täter dringen in den Kassenraum ein. Eine Mitarbeiterin drückt geistesgegenwärtig einen kleinen Knopf unterhalb des Kassentisches: der Panikbutton. Es wird ein stiller Alarm ausgelöst. Die Polizei wird alarmiert, ohne dass die Täter davon etwas mitbekommen. Banken bezahlen dafür jeden Monat hohe Summen, um sich vor Überfällen zu schützen. Die große Frage: Ist das auch für Privatleute möglich?
Lange Zeit war es nur (großen) Firmen vorbehalten, sich vor Überfällen zu schützen. Von einem Überfall spricht die Polizei, wenn bei einem Einbruch oder Diebstahl Personen in Gefahr sind. Das ist regelmäßig der Fall, wenn Angestellte oder Bewohner anwesend sind. Dank moderner Sicherheitstechnik ist der Panikbutton auch für kleinere Firmen und Privatleute einsetzbar. Wird der Panikbutton gedrückt, erfolgt (je nach Notfallplan) keine Alarmvorprüfung, sondern es wird von einem Ernstfall ausgegangen. Die Leitstelle alarmiert sofort die Polizei und schickt den Wachschutz.

Was ist das Besondere an der Aufschaltung der Alarmanlage auf eine Leitstelle?

Polizeisirene

Die Aufschaltung der Alarmanlage auf eine Sicherheitsleitstelle sorgt für eine Hilfe von außen. Sie beendet das aufgetretene Szenario. Dadurch können schlimme Schäden oder die Verletzung von Menschen verhindert werden. Niemand wünscht sich, dass er einmal Opfer eines Überfalls wird. Falls doch, sichert diese Art der Absicherung ein schnelles Eingreifen der Rettungskräfte. Das gilt natürlich auch im Falle eines Brandes. Rauchmelder bereits Pflicht. Sie können Leben retten. Wenn die Rauchmelder dann auch über die Alarmzentrale mit einer Sicherheitsleitstelle verbunden sind, kann die Feuerwehr schnell alarmiert werden. Denn ein lediglich piepender Rauchmelder sorgt nicht für ein Ende des Feuers!

Welche Alternative zum Kauf einer Alarmanlage gibt es?

Zuhause sicher sein

Eine Alarmanlage ist alternativlos. Wer sich bei heute immer noch hohen Einbruchszahlen nicht schützt, riskiert unter Umständen auch einen Angriff durch einen Eindringling. Aber viele Menschen scheuen sich vor hohen Kosten. Der Kauf und der Einbau einer Alarmanlage können mehrere tausend Euro kosten. Die Alternative kann hier eine Sicherheitsflatrate sein. In diesem Fall wird die Sicherheitstechnik kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Kunde trägt lediglich die Aufschaltung auf die Sicherheitsleitstelle und die Wartung. Dadurch kann jeder in den Genuss der optimalen Sicherheit zu Hause durch eine Alarmanlage kommen.

Fachkundige Beratung durch einen ausgebildeten Sicherheitsberater

Sicherheitsberater Alarmanlage

Vor dem Kauf einer Alarmanlage sollten Sie sich gut informieren. Unser bundesweit tätiges Team speziell ausgebildeter Fachberater für Sicherheitstechnik ist jeden Tag für Sie im Einsatz. Wenn Sie eine – selbstverständlich kostenfreie – Beratung wünschen, kontaktieren Sie uns einfach über unser Formular!